Timesheet bringt Stempeluhr, Projektbuchungen und Abwesenheiten an einen Ort — mit automatischer Prüfung von Pausen- und Arbeitszeitregeln, korrekt berechneten Urlaubstagen (inklusive Feiertage) und einer Team-Übersicht, in der du als Admin oder Führungskraft sofort siehst, wer woran arbeitet und wie es um die Projektbudgets steht.
Wer wie viel gearbeitet hat, steht meistens irgendwo — verteilt auf Excel-Listen, Slack-Nachrichten und Gedächtnis. Spätestens beim Monatsabschluss, bei einer Urlaubsanfrage über einen Feiertag oder wenn ein Projektbudget überzogen ist, wird das zum Problem. Timesheet macht diese Fragen beantwortbar, ohne dass jemand manuell nachrechnen muss.
Stempeluhr, Wochen-/Monatsauswertung, Projektzeit und Abwesenheiten in einer Oberfläche — statt Excel, Kalender-App und Zuruf im Büro.
Feiertage werden je Bundesland automatisch berücksichtigt — eine Urlaubswoche mit Feiertag zieht korrekt einen Tag weniger vom Kontingent ab.
Jede Beauftragung zeigt live, wie viele der budgetierten Stunden bereits verbucht sind — als Ampel-Batterie statt Excel-Formel.
Zu kurze Pausen, zu lange Arbeitstage oder mehr gebuchte Projektzeit als tatsächlich gearbeitet wurde — Timesheet weist automatisch darauf hin.
Jede Ansicht unten stammt aus der echten Anwendung (Demo-Mandant mit fiktiven Beispieldaten).
Wochen- und Monatsansicht zeigen Ist/Soll/Saldo pro Tag auf einen Blick. Ein Klick öffnet die Detailansicht mit allen Zeit- und Projektbuchungen des Tages. Erkennt Timesheet eine zu kurze Pause, eine zu lange Arbeitszeit oder mehr gebuchte Projektzeit als gearbeitet wurde, erscheint automatisch ein Hinweis-Symbol — ohne dass jemand das manuell prüfen muss.
Projekte und Beauftragungen zeigen ihr Stundenbudget als Batterie-Symbol inklusive Prozentanzeige. Nur Mitarbeiter, die einer Beauftragung explizit zugewiesen sind, können darauf Zeit buchen — Projektzeit lässt sich nie über die tatsächlich gearbeitete Zeit eines Tages hinaus verbuchen.
Eine Zeile pro Mitarbeiter zeigt Ist/Soll/Saldo sowie Arbeits- und Projektzeit als Batterie — ein Klick klappt die Tagesdetails auf, ganz ohne in eine andere Ansicht wechseln zu müssen. Ein Admin sieht dabei den gesamten Mandanten, eine Führungskraft automatisch nur die eigene Organisationseinheit samt Unter-Einheiten. CSV-Export für die Lohnbuchhaltung ist direkt dabei.
Neben Admin und Mitarbeiter gibt es die Rolle Führungskraft: verantwortlich für eine oder mehrere Organisationseinheiten, automatisch inklusive aller Unter-Einheiten. Mitarbeiter per Drag & Drop in Abteilungen einsortieren, eine Führungskraft als Verantwortliche zuweisen — die Zuständigkeit für Genehmigungen und Team-Übersicht ergibt sich danach von selbst, und ändert sich sofort mit, wenn jemand die Abteilung wechselt.
Admins und zuständige Führungskräfte genehmigen oder lehnen Urlaubs- und Sonderurlaubsanträge mit einem Klick ab, sehen sofort, wer heute abwesend ist, und behalten über Batterie-Kacheln im Blick, wie viel Jahresurlaub jede Person bereits genommen hat — Krankmeldungen gelten automatisch als sofort wirksam.
Eine Urlaubswoche mit Feiertag zählt korrekt einen Tag weniger — für jedes der 16 deutschen Bundesländer einzeln hinterlegbar. Die Kalenderansicht zeigt Urlaub, Krankheit und Feiertage farblich auf einen Blick, und jeder genehmigte Urlaub lässt sich als ICS-Datei direkt in Google Calendar oder Outlook importieren.
Wer jede Woche ähnlich arbeitet, hinterlegt einmal eine Wochenvorlage — und füllt damit per Knopfdruck alle noch leeren Tage der Woche oder des ganzen Monats. Bereits gebuchte Tage, Feiertage und genehmigte Abwesenheiten werden dabei automatisch übersprungen.
Nicht jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Rechner. Ein Terminal ist ein geteiltes Gerät — Tablet, Smartphone oder PC —, das sich mit einem eigenen Geräte-Credential anmeldet und ausschließlich die freigeschalteten Mitarbeiter sowie Funktionen (Arbeitszeit, Projektzeit, Urlaub) zeigt. Verloren oder gestohlen? Ein Admin widerruft die Freigabe oder stellt ein neues Credential aus — ohne dass ein einziges Mitarbeiter-Passwort betroffen wäre.
Ein- und ausstempeln oder Zeiten manuell nachtragen — auf Wunsch per Wochenvorlage automatisch befüllt.
Gearbeitete Stunden auf Beauftragungen verteilen — begrenzt auf die tatsächlich geleistete Zeit.
Pausen, Höchstarbeitszeiten, Feiertage und Projektbudgets werden laufend im Hintergrund geprüft.
Team-Übersicht, Urlaubsplanung und CSV-Export für die Lohnbuchhaltung — ohne Nachfragen im Büro.
Mitarbeiter sehen ausschließlich ihre eigenen Daten, Führungskräfte nur ihre eigene Organisationseinheit. Nutzer- und Projektverwaltung bleiben Admins vorbehalten — und jeder Mandant ist strikt von anderen isoliert.
Passwort-Hashing nach aktuellem Sicherheitsstandard (PBKDF2, 600.000 Iterationen), zeitlich begrenzte und nur einmal einlösbare Reset-Links.
Timesheet läuft auf deiner eigenen Datenbank statt in einer geteilten Drittanbieter-Cloud — du entscheidest, wo deine Personaldaten liegen.
Lass uns unverbindlich besprechen, ob und wie Timesheet zu deinem Team passt.